Wer eine medizinische Fachtagung organisiert, kennt den Moment: Der wissenschaftliche Teil läuft, das Programm steht, die Anmeldungen kommen herein – und dann fragt jemand aus dem Vorstand, wie eigentlich die Fortbildungspunkte auf die Konten der Teilnehmenden kommen. Was nach einer Formalie klingt, entscheidet für viele Ärztinnen und Ärzte darüber, ob sich die Teilnahme überhaupt lohnt.
Die German Breast Group (GBG) Forschungs GmbH ist eines der weltweit renommiertesten und führenden Institute im Bereich der Brustkrebsforschung. Seit über 20 Jahren entwickelt sie unabhängige klinische und wissenschaftliche Studien, um neue Erkenntnisse zu verschiedenen Formen der Brustkrebserkrankung und deren Therapiemöglichkeiten zu gewinnen. Dieses wichtige Wissen bildet die Grundlage für wirkungsvolle Behandlungsmethoden, die Heilungschancen und Lebensqualität der Brustkrebs-Patientinnen erhöhen.
In Diskussionen über hybride Konferenzen dauert es eigentlich nie lange, bis die Themen Technik und Kosten zur Sprache kommen. Dabei gehen die Meinungen oft gar nicht so weit auseinander, denn inzwischen scheint sich die Meinung etabliert zu haben, dass hybrid vor allem teuer und aufwendig heißt. Ist es denn überhaupt möglich, eine erfolgreiche hybride Veranstaltung ohne Technik-Expertise und explodierende Kosten auf die Beine zu stellen? Wir haben kürzlich gelernt: Doch, das geht.
Kongressplanung 📣 Diese 5 Herausforderungen unterschätzen sogar erfahrene Kongressmanager + Tipps
Sogar erfahrene Kongressmanager mit Checkliste unterschätzen manche Herausforderungen ihrer Arbeit. Vielleicht auch Sie? Welche Herausforderungen sind das? Und wie meistern Sie sie schon beim Planen und Vorbereiten? Darum geht es in diesem Video. Mit Tipps für Kongressmanagement und -organisation.
Veranstaltende, die auf der Suche nach einer Software für Ihre digitale oder hybride wissenschaftliche Tagung sind, stoßen in der Regel ziemlich schnell auf Online-Tools, die ein erstklassiges Veranstaltungserlebnis versprechen. Nur die wenigsten Lösungen können allerdings den Ansprüchen an einen voll digitalen oder hybriden wissenschaftlichen Kongress gerecht werden.
RMTP, OBS und VoD – das sind nur einige der Abkürzungen, denen Veranstalter immer wieder begegnen, wenn sie sich erstmals mit der technischen Seite ihrer geplanten virtuellen Konferenz auseinandersetzen. Was sich dahinter verbirgt, wird oft mit noch mehr Fachbegriffen und Abkürzungen – nun ja – „erklärt“. Wir versuchen es mal einsteigerfreundlicher.
Veranstalter haben ein Zeitproblem – und damit ist nicht das übliche gemeint, dass die Zeit zur Vorbereitung der Konferenz nicht ausreicht. Mit dem Aufkommen virtueller Konferenzen ergibt sich gleich eine ganz neue Komplikation: Teilnehmende befinden sich nun nicht mehr am selben Ort und können sich theoretisch überall auf der Welt verstreut einloggen. Damit sie das auch tun, muss die Konferenz stattfinden, wenn es für alle Zeitzonen passt. Geht das?